Mediathek der STIFTUNG MICHAEL

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In der Mediathek der STIFTUNG MICHAEL sammeln wir für Sie die an verschiedenen Stellen unserer Website platzierten oder in unseren Social-Media-Kanälen veröffentlichten Videos. Damit bieten wir Ihnen eine übersichtliche Plattform zur Nutzung dieser Medien. Zusätzlich werden wir hier Filme oder Videos verlinken, die wir für wichtig und sehenswert halten.
Durch unserer Audiothek erweitern wir – nach und nach – unser Angebot um Audio-Beiträge und Podcasts.

Tag der Arbeit – Berufsleben mit Epilepsie

Zum 1. Mai – Tag der Arbeit

[Länge: 1:25 min.]
[© Stiftung Michael 2025. Alle Rechte vorbehalten.]
[Published: 01.05.2025]

Von und mit Ingrid Coban (Stiftungsrat)

Am 1. Mai wird in Deutschland und anderen Ländern der "Tag der Arbeit" als gesetzlicher Feiertag begangen. Im Jahr 1890 als "Kampftag der Arbeiterbewegung" begründet, ist der 1. Mai bis heute international ein Tag, an dem gesellschaftlich relevante Gruppen und Organisationen – meist Gewerkschaften, Sozialverbände oder Parteien – soziale Gerechtigkeit in der Arbeitswelt einfordern. Längst geht es dabei nicht mehr nur noch um familienfreundliche Arbeitszeiten und angemessene Entlohnung, sondern auch um Arbeitsbedingungen im Allgemeinen. Ein Grund für uns, an diesem Tag auf die Situation von Menschen mit Epilepsie im Berufsleben hinzuweisen.

Wenn es darum geht, den passenden Beruf oder eine geeignete Beschäftigung zu finden, die Weiterbeschäftigung nach einer Erkrankung an Epilepsie zu sichern oder z.B. Tipps für Gespräche mit dem Arbeitgeber zu bekommen, lohnt sich die Beratung in einer Epilepsie-Beratungsstelle.

Ingrid Coban ist Diplom-Sozialarbeiterin, Sozialpädagogin sowie Klinische Sozialarbeiterin M.A. und langjährig in der sozialen Beratung für Menschen mit einer Epilepsie tätig. Bis 2024 war sie Leiterin der Sozialtherapeutischen Dienste im Epilepsie-Zentrum Bethel des Krankenhauses Mara in Bielefeld.

Wenn es darum geht, den passenden Beruf oder eine geeignete Beschäftigung zu finden, die Weiterbeschäftigung nach einer Erkrankung an Epilepsie zu sichern oder z.B. Tipps für Gespräche mit dem Arbeitgeber zu bekommen, lohnt sich die Beratung in einer Epilepsie-Beratungsstelle.

Ingrid Coban ist Diplom-Sozialarbeiterin, Sozialpädagogin sowie Klinische Sozialarbeiterin M.A. und langjährig in der sozialen Beratung für Menschen mit einer Epilepsie tätig. Bis 2024 war sie Leiterin der Sozialtherapeutischen Dienste im Epilepsie-Zentrum Bethel des Krankenhauses Mara in Bielefeld.

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